Zuchtziel - Labradorzucht von Wenzhof Labrador Welpen Welpenzucht

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Zuchtziel

Unser Zuchtziel ist es gesunde, wesensfeste, familientaugliche, gelassene und typvolle Labradore zu züchten. Damit  dies kein Zufall ist, machen wir uns bereits lange vor dem Decken Gedanken über die Auswahl der passenden Deckpartnern.

Die Elterntiere sollten nicht nur optisch ein schönes Paar abgeben. Auch genetisch sollten sie, so perfekt wie nur irgend möglich, zusammen passen. Deshalb sind und waren für uns Gespräche mit erfahrenen, langjährigen Züchtern sehr wichtig. Sie alle haben einmal angefangen und viele erfolgreiche Züchter, die für uns inzwischen zu lieben Freunden geworden sind, geben gerne ihr Wissen, ihre Kompetenz und ihre Ratschläge in Sachen Zucht weiter. Nur so können wir lernen, denn Hundeucht ist ein riesengroßes, weitgefächertes Thema und bedeutet leider nicht immer nur Freude! Danke euch allen!!!

Unsere Welpen werden in unserem Wohnzimmer geboren und leben in den ersten Lebenswochen sehr eng mit uns zusammen. Sie werden rund um die Uhr von uns betreut, wir schlafen in der gesamten Aufzuchtszeit bei den Kleinen im Wohnzimmer.

Die Welpen werden sofort nach der Geburt untersucht und gewogen, dann die ersten zwei Wochen zweimal täglich gewogen und untersucht um Sicherzustellen das gesundheitlich alles in Ordnung ist und wir notfalls gleich reagieren können. Außerdem ist es wichtig das sie stetig zunehmen und auch genügend Muttermilch erhalten.  

Die Milch enthält nämlich nicht nur Energie und andere Nährstoffe, sie gewährleistet vor allem eine ausreichende Versorgung der Welpen mit Antikörpern (=Immunglobulinen). Diese Immunglobuline bestehen aus Proteinen und sind essentiell in der Abwehr von Krankheiten. Den Vorgang dieser über das Kolostrum vermittelten Abwehr nennt man auch „passive Immunisierung“.

Sollten die Welpen nicht genügend Muttermilch erhalten und die tägliche Zunahme stagnieren, füttern wir mit spezieller Hundesäuglingsmilch hinzu. Nach 2 Wochen reicht es dann aus einmal täglich die süßen Welpen zu wiegen. Wir haben hier eine schöne Tabelle entworfen, wo wir alles schön eintragen um immer einen guten Überblick über unseren Welpen zu haben.

Von Anfang an haben unsere Zwerge Kontakt mit allen Familienmitgliedern wie auch unseren Kindern. Bekommen alle Geräusche (Staubsauger, Waschmaschine, Küchenmaschine, Fernseher und Musik) und Stimmungen des täglichen Lebens mit und werden so optimal wie irgend möglich, auf ihr künftiges Leben vorbereitet.

Ab dem Alter von ca. 4 Wochen, wenn die Kleinen so langsam mobiler werden, erfahren sie im Garten und auf der Terrasse erste Umwelteindrücke, dürfen spielen, miteinander raufen, werden jeden Tag Neues entdecken und dabei viel interessantes erkunden.

Die Knirpse werden solange wie möglich gesäugt und bekommen dann, als erste Mahlzeit, frisches vom Metzger gekauftes Rinder- und Geflügeltartar, zudem noch Obst und Gemüse, sowie auch schon das erste Trockenfutter.
Anfangs einmal am Tag, danach wird die Fleischmahrlzeit langsam gesteigert. Unsere Welpen werden, wie auch die erwachsenen Hunde teilgebarft. Das heisst, die Hälfte der Mahrlzeiten wird frisch zubereitet und besteht z. Bsp. Aus rohem, durchgedrehtem Fleisch (Rind, Geflügel, Lamm, Wild, Hähnchenhälsen) abber auch aus Quark, Hüttenkäse, Eigelb, püriertem oder gekochtem Gemüse oder Obst, immer mit eingeweichten Flocken und etwas Öl. Die andere Hälfte des Essens ist eingeweichtes, später nur angefeuchtetes, Welpentrockenfutter. Das Teilbarfen hat den Vorteil, dass man sicher sein kann, dass die Welpen keinen Mangel in irgendeiner Form bekommen. Und dass die Hunde, wenn`s mal schnell gehen muss oder man verreist ist, auch Trockenfutter nicht verschmähen. Für uns sind das enorme Vorzüge.

Wir geben unsere Zwerge in einem Alter von etwas 8 Wochen ab. Sie sind dann in der Regel 4 mal entwurmt und wurden tierärztlich untersucht, geimpft und gechipt. In der Abgabewoche werden die Kleinen nochmals von unserem Tierarzt abschließend untersucht ob alles in Ordnung ist.

Erst danach dürfen die Welpen zu ihrer neuen Familie ziehen. Da uns unsere Tiere wichtig sind – die Welpen natürlich ganz besonders – und uns ihr Wohlbehalten sehr am Herzen liegt, erwarten wir von unseren Welpenkäufern, dass sie sich die Entscheidung, einen Labradorwelpen bei sich aufzunehmen, gut überlegt haben.

Als „Pflichtlektüre“ möchten wir jedem Labradorneuling, die  „Retrieverschule für Welpen“ sowie die „Kosmos-Retriever-Schule“, jeweils von Norma Zvolsky, sehr empfehlen.

Die gesamte Familie sollte diesen verantwortungsvollen Entschluss mit ganzem Herzen mittragen. Ein Labrador ist ein ausserordentlich familienbezogener Hund, der die Fürsorge, Liebe und Streicheleinheiten zum Glücklichsein braucht.

Es muss gewährleistet sein, dass für die, dem jeweiligen Alter entsprechende tägliche Auslastung des Hundes, gerne und mit der dazugehörenden Greude, nachgekommen wird. In den ersten Jahren ist eine Ausbildung auf einem Hundeplatz, der ein retrievergerechtes Training anbietet, unbedingt erforderlich. Dessen muss man sich bewusst sein! Unsere Welpen kommen übrigens mit lebendem oder totem Wild nicht in Kontakt.

Die Welpen dürfen bei uns von ihren neuen Familien cirka ab der 4./5. Woche besucht werden. Früher ist dies bei uns, wegen möglicher Infektionsgefahr, nicht möglich.  

Auch nach der Abgabe haben wir immer ein offendes Ohr, sind quasi jederzeit telefonisch erreichbar, stehen bei Problemchen oder Sorgen zur Seite und möchten unbedingt Kontakt zu den Welpenkäufern aufrecht erhalten! Wurftreffen sind auch in regelmäßigen Abständen geplant, was immer sehr interessant ist und hier ein schöner Gegenseitiger Austausch und Erfahrungen stattfinden kann.

Labradorzucht von Wenzhof
 
Am Sportplatz 14
85395 Wolfersdorf-Oberhaindlfing
Telefon: 08168/9975455
Mobil: 015116500668
Email: wenz.christiane@gmail.com
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